5 Fehler, die Sie davon abhalten, mehr Google-Bewertungen zu sammeln
Entdecken Sie die häufigsten Fehler, die das Sammeln von Google-Bewertungen bremsen, und wie Sie sie vermeiden, um Ihren Online-Ruf zu stärken.
Einleitung
Trotz aller Bemühungen erhalten Sie nicht so viele Google-Bewertungen, wie Sie sich wünschen? Vielleicht machen Sie einen dieser 5 typischen Fehler. Die gute Nachricht: Sie lassen sich leicht beheben!
Fehler Nr. 1: Nicht fragen
Das ist der häufigste Fehler. Viele Unternehmer glauben, zufriedene Kunden würden von selbst eine Bewertung abgeben. Das stimmt nicht.
Die Realität: Ein zufriedener Kunde ist beschäftigt. Er vergisst es, sobald er Ihr Geschäft verlässt. Nur sehr zufriedene (oder sehr unzufriedene) Kunden denken spontan an eine Bewertung.
Die Lösung: Fragen Sie konsequent. Ein einfaches „Wenn es Ihnen gefallen hat, würde uns eine kurze Google-Bewertung sehr helfen“ genügt.
Fehler Nr. 2: Den Ablauf zu kompliziert machen
„Gehen Sie auf Google Maps, suchen Sie unser Geschäft, finden Sie den Bewertungsbutton ...“ Stopp! Damit haben Sie gerade 90 % Ihrer potenziellen Bewerter verloren.
Jeder zusätzliche Schritt halbiert die Zahl der Personen, die bis zum Ende durchhalten.
Die Lösung: Bieten Sie direkten Zugang. Einen Link, einen QR-Code oder noch besser: ein NFC-Schild. Einmal tippen = eine Bewertung.
Fehler Nr. 3: Im falschen Moment fragen
Um eine Bewertung bitten, während der Kunde auf seine Bestellung wartet? Schlechte Idee. Nach einem Problem fragen (selbst wenn es gelöst wurde)? Noch schlechter.
Das Timing ist entscheidend für positive Bewertungen.
Die Lösung: Finden Sie den „Moment der größten Zufriedenheit“:
- Restaurant: nach dem Dessert, wenn der Gast satt und zufrieden ist
- Friseur: direkt nach dem Schnitt, vor dem Spiegel
- Einzelhandel: nach einer Beratung, die wirklich geholfen hat
- Dienstleistung: nach der erfolgreichen Lösung eines Problems
Fehler Nr. 4: Nicht das ganze Team einbeziehen
Wenn nur Sie selbst um Bewertungen bitten, verpassen Sie 80 % der Gelegenheiten.
Jeder Kundenkontakt ist eine Chance auf eine Bewertung. Und oft sind es Ihre Mitarbeiter, die den meisten Kontakt mit den Kunden haben.
Die Lösung: Schulen Sie Ihr gesamtes Team. Erklären Sie, warum Bewertungen wichtig sind. Setzen Sie gemeinsame Ziele (keine individuellen, um keinen Druck auf die Kunden auszuüben).
Fehler Nr. 5: Negative Bewertungen ignorieren
Paradoxerweise verhindert der fehlende Umgang mit negativen Bewertungen, dass Sie positive erhalten.
Warum? Weil künftige Kunden diese unbeantworteten Bewertungen sehen. Sie denken: „Dieses Unternehmen kümmert sich nicht um seine Kunden.“ Und Ihre zufriedenen Kunden zögern, sich öffentlich mit Ihnen in Verbindung zu bringen.
Die Lösung: Antworten Sie auf ALLE Bewertungen, positive wie negative. Und nutzen Sie einen Filter gegen schlechte Bewertungen, um negatives Feedback vor der Veröffentlichung abzufangen.
Bonus: Der technische Fehler
Ist Ihr Google-Unternehmensprofil korrekt eingerichtet? Prüfen Sie:
- Der Eintrag ist beansprucht und bestätigt
- Die Angaben sind aktuell (Öffnungszeiten, Adresse, Telefonnummer)
- Bewertungen sind aktiviert (manche Einträge deaktivieren sie versehentlich)
- Ihr Bewertungslink funktioniert (testen Sie ihn!)
Fazit
Google-Bewertungen zu sammeln ist keine Glückssache, sondern eine Frage der Methode. Beheben Sie diese 5 Fehler, und Sie werden schnell einen Unterschied sehen. Um Ihre Ergebnisse zu maximieren, setzen Sie auf passende Werkzeuge wie NFC-Schilder, die den Ablauf so einfach wie möglich machen.
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